Blockhausschutz – Holzschutz von Blockhäusern

Holzschutz von Blockhäusern

Holzschutz von Blockhäusern

Die schlimmsten Szenarios bei bereits eingebautem Holz? Große Sprünge oder Risse, das Holz beginnt sich zu biegen, Schädlingsbefall, Schimmelbefall,… Den meisten dieser aufgezählten Gefahren kann einfach durch die richtige Holzwahl entgegengewirkt werden.

Die relative Holzfeuchtigkeit darf 20% nicht überschreiten

In den Expertenkreisen für Holzbauten gilt die ungeschriebene Regel: Die relative Holzfeuchtigkeit darf vor dem Einbau 20% nicht überschreiten. Ein hoher Feuchtigkeitsgehalt ist der größte Feind einer Holzkonstruktion, da feuchtes Holz in unseren Gegenden als wahrer Nährboden für verschiedene, verheerende Schimmelpilze gilt. Richtig getrocknetes Holz ist somit das Schlüsselelement beim Bauen mit Holz, besonders bei Blockhäusern aus Fichte.

Borsalze und Borverbindungen sind besser als künstliche Schutzmittel

Die Außenoberflächen eines Blockhauses müssen je nach Zweck sachgemäß vor Schimmel, UV-Strahlen und Schädlingen geschützt werden. Mit gutem Grund hat man sich für ein Holzhaus entschieden – im Einklang mit der Natur leben und gesundes Wohnen. Die größten Fehler – verursacht von frischgebackenen Blockhausbesitzern – sind falsch ausgewählte Schutzanstriche, welche aggressive Reinigungsmittel oder künstliche Lösemittel enthalten. Diese Fehlentscheidung bringt einen irreparablen Schaden für die Lebensqualität mit sich. Derartige Anstrichmittel geben Jahr für Jahr gefährliche Chemikalien an ihre Umwelt ab, die sich dann beim Einatmen in unserem Körper sammeln und somit dem eigenen Organismus schaden – eine Entscheidung gegen einen umweltbewussten Bau.

Gerne wird auch vergessen, dass es in Zentraleuropa gut – mit natürlichen Mitteln – erhaltene Holzhäuser aus heimischem Fichtenholz gibt, die bereits älter als 100 Jahre sind und in denen noch immer zufriedene Familien hausen. Natürliche Holzschutzmittel sind also kein Mythos: Umweltfreundlich, gesundheitsunbedenklich und zugleich auch besser als künstliche Schutzanstriche.  Eines dieser natürlichen Holzschutzmittel für Ihr Blockhaus ist Borsalz, mit welchem wir das Holz vor Schimmel schützen und die Oberflächen anschließend noch mit Borverbindungen (oder Leinölen) verfestigen.

Kann das Vergrauen nach einer Behandlung mit Borsalz und einer Borverbindung verhindert werden?

Eine Frage, die sich viele zukünftige Blockhausbesitzer stellen! Auf der einen Seite ist der Wunsch nach einem umweltfreundlichen Leben, das natürliche Holzschutzmittel mit Borsalzen oder Borverbindungen gewährleisten, groß. Auf der anderen Seite sehnt man sich auch nach einer entsprechenden ästhetischen Optik. Mit Borsalz und Imprägnierölen ist zwar für den optimalen Holzschutz gesorgt, dennoch wird das Holz nach einigen Jahren vergrauen. Das liegt sicherlich nicht im Interesse eines jeden Blockhausbesitzers. Gegen das Vergrauen können wir folgend ankämpfen: der Borimprägnierung wird ein natürliches Farbpigment beigemengt. So altert das Holz noch immer auf natürliche Weise; dem Vergrauen wird jedoch schlicht und einfach entgegengewirkt. Ein mit Farbpigmenten versehenes Imprägnieröl ist zusätzlich auch das beste natürliche Holzschutzmittel gegen UV-Strahlen.

Warum sind künstliche Holzmittel schlechter als natürliche?

Der Name “künstlich” spricht bereits für sich. Künstliche bzw. chemische Schutzanstriche enthalten Verbindungen, die nicht mit der biologisch-chemischen Beschaffenheit des Holzes kompatibel sind. Wie Fremdkörper wirken sie auf das Holz ein und verhindern somit die natürliche Atmung des Holzes, die Dampfdurchlässigkeit. Deswegen muss ein mit künstlichen Schutzmitteln behandeltes Blockhaus immer wieder neu angestrichen werden, da sich ein solcher Anstrich sehr schnell schälen kann (das Holz stößt den Fremdkörper ab). Einem mit natürlichen Mitteln imprägnierten Blockhaus – hingegen – reicht die erste Schutzbehandlung völlig aus. Mit den Jahren jedoch, verändert sich die Farbe eines mit natürlichen Schutzmitteln behandelten Blockhauses (selbst wenn dem Imprägnieröl starke Pigmenten beigemengt wurden) unter den Umwelteinflüssen. Das Holz wird dadurch aber nicht schlechter geschützt, im Gegenteil: ein mit natürlichen Mitteln geschütztes Holz kann schlicht eine längere Lebensdauer aufweisen.

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