Carport von SKAN HOLZ selber bauen

Ein Carport aus Holz als Selbstbausatz

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Model: ein individueller Satteldach-Carport von SKAN HOLZ

  • Holzart: Fichte
  • Blockbohlendicke: Fichtenkonstruktionsvollholz, 12 cm Pfostenstärke
  • Blockbohlen-Verbindungen: Zapfenverbindungen
  • Verzierungen (optional): Andreaskreuze, Fenster, Pfostenschuhe, farbliche Vorbehandlung
  • Überdachung: Schindel

Benötigtes Werkzeug:

  • Akkuschrauber mit Schraubset & Akkubohrer (6 mm Holzbohrer wird mitgeliefert)
  • Akku-Handkreissäge mit Holzsägescheibe & Handsäge
  • Hammer mit einem Gummischutz
  • Schraubzwinge
  • Cuttermesser
  • Schmirgelpapier
  • Maurerschnur

Zusätzliches Material (wird nicht mitgeliefert):

  • Schrauben
  • Nageln

Vorbereitung des Fundaments

Anhand des Fundamentplanes, können Sie die einzelnen Fundamente schon vorbereiten und die Pfostenschuhe einbetonieren. Die Montageanleitung gibt Auskunft über Position und Größe der Fundamente. Die Fundamente tragen die Holzkonstruktion und geben die anfallenden Kräfte wie Wind und Wasser an den Untergrund weiter. Wichtig ist, dass die Ausführung frostsicher und ausreichen groß geschieht. Nur so kann die volle Belastbarkeit garantiert werden. Und achten Sie auf die genaue Ausrichtung der Pfostenschuhe. Vergleichen Sie vor dem Aushärten des Betons noch einmal alle Maße, auch die der Diagonalen Maß – so lässt sich die Rechtwinkligkeit garantieren.

Anlieferung

Das Anliefern des Holz-Carports erfolgt mit einem 40 t Lkw und mit Gabelstapler. Achten Sie bitte schon beim Bestellen des Carports auf die Befahrbarkeit Ihre Zufahrt. Nachdem der Bausatz geliefert wurde, empfehlen wir Ihnen, das Paket auszupacken und alle Teile mithilfe des Packprotokolls , welches sich außen am Paket befindet, auf Vollständigkeit zu überprüfen. Die Teile sollten Sie bis zum Aufbau eben, von Sonne geschützt lagen, dann nehmen sie in Zwischenzeit keinen Schaden. Und vergessen Sie nicht Ihren neuen Carport mit Imprägnierung und Glasuren gegen Feuchtigkeit und zerstörerische Pilze und Insekten zu schützen.

Am besten Sie behandeln die einzelnen Teile vor dem Aufbau. So können Sie sicher sein dass alle Bereiche der Holzteile, auch die später nicht sichtbaren, ausreichend geschützt sind. Oder Sie wählen im Konfigurator optional die farbliche Vorbehandlung dazu. Dies erspart ihnen viel Zeit, die Holzteile sind fertig vorbereitet. Der Carport, den wir heute aufbauen wollen, ist ein Satteldach Carport aus Fichtenkonstruktionsvollholz, 12 cm Pfostenstärke, Pfostenschuhe zum Einbetonieren, welche vorab versendet wurden, Giebelverkleidung und Giebelblende, sowie Wänden aus Stülpschallprofil in 19mm und einem Raum mit Doppeltür und zusätzlichem Fenster. Alle Holzbauteile wurden ab Werk Eiche, hell grundiert, bestellt. Zusätzlich gewährt wurden Dacheindeckung mit Bitumenschindeln und die beidseitige Kunststoffregenrinne.

Wenn die Fundamente endgültig ausgehärtet sind, steht dem Aufbau nichts mehr im Weg. Die Grundlage für die Montage besitzt die, dem Bausatz ebenfalls beiliegende, Montageanleitung. Diese finden Sie in einem zugeschweißten Zubehörpaket vor, welches entsprechend gekennzeichnet ist.

Aufbau

In der Anleitung wird Schritt für Schritt erklärt, wie die einzelnen Teile zum fertigen Carport zusammengefügt werden können. Die Anleitung selbst, basiert auf zeichnerischen Darstellungen. Die einzelnen Schritte sind mit Abbildung hinterlegt, außerdem gibt es hier und da hilfreiche Tipps in Schriftform.

Beginnen Sie den Aufbau mit der Sortierung der Teile nach Querschnitt und Länge. So bekommen Sie einen besseren Überblick über die meist große Zahl von Einzelteilen. Pfosten, Pfetten und Dachsperren sind zum leichteren Identifizieren zudem noch mit Nummern an einer später unsichtbaren Stelle gekennzeichnet.

Stellen Sie zuerst die Eckpfosten so, dass sie senkrecht Pfostenschuh stehen. Fixieren sie diese zum Beispiel mit einer Spannzwinge vor. An dieser Stelle noch ein Tipp: bei Gefälle im Untergrund oder unterschiedlich hohen Fundamenten erhalten Sie eine genaue Höhenausrichtung der entstehenden Pfosten, indem sie nach dem lotrechten Ausrichten der Eckpfosten zueinander, mithilfe einer Maurerschnur, die benötigten Länge zueinander ausrichten. Nach dem Absägen behandeln sie die Schnittstellen mit Glasur. Bei farbbehandelten Bausätzen liegt dabei immer eine Reparaturmenge mit im Paket. Kontrollieren Sie vor dem Bohren und Anschrauben noch einmal genau die Ausrichtung und die Abstände zueinander. Nun können die Pfosten mit den Pfostenschuhen verschraubt werden. Bohren sie dazu von beiden Seiten durch den Pfosten hindurch, 1 mm größer als der Schraubendurchmesser beträgt. Nach dem Festziehen der Schrauben können sie die Pfetten, also die Längsträger, Einbau. Dazu beginnen sie auf einer Seite und justieren Pfosten für Pfosten, bis alle Zapfen im Zapfenloch sitzen. Danach die Verbindungen mit einem Hammer verdichten. Nutzen sie als Schutz entweder ein Schlagholz oder eine Gummikappe, um Beschädigungen der Holzoberfläche zu vermeiden. Die Löcher für die Holznägel, welche die Zapfenverbindungen fixieren, sind bereits ab Werk vorgebohrt. Die Holznägel lassen sich leichter einschlagen, wenn die Bohrung noch einmal nachgeprüft wird. Auch sind sie ab Werk leicht gewachst, was das schlagen zusätzlich erleichtert.

Mithilfe der Maurerschnur werden jetzt die Pfosten der Trennwände angepasst. Übertragen sie das Maß zwischen Schnur und Anfang Ausplattung auf den Pfosten nach unten, längen ihn ab, richten ihn aus und schrauben ihn fest. Nun kann der Dachaufbau beginnen. Mittig über den Pfosten werden die Zangenkonstruktionen verlegt. Diese bilden die Grundlage für die stützen der Mittelpfette. Reißen sie dazu die spätere Position über den Pfosten auf der Oberseite der Pfette an. Ermitteln sie den Außenabstand der Pfetten übertragen dieses Maß auf die Unterseite der Sparren, den sogenannten Zangen. Mittels der beiden Markierungen können die Zangen nun aufgelegt, ausgerichtet und angeschraubt werden. Achten Sie beim Ausrichten darauf, dass zwischen den beiden Zangen jeweils noch ein Sparren eingelegt werden muss.

Mit dem mitgelieferten 6 mm Bohrer bohren Sie die Zangen vor und schrauben diese mit den Vollgewindeschrauben an. Diese Schrauben sind keine Zugschrauben. Die Sparren müssen zum Anschrauben fest auf den Pfetten aufliegen. Vorteil der Vollgewindeschrauben ist, dass die Verbindung immer gleichmäßig stabil ist. Auch bei Holztrocknung und der damit verbundenen Reduzierung des Holzquerschnittes, bleibt die Verbindung immer voll belastbar.

Die stützen der Mittelpfette können jetzt aufgestellt, ausgerichtet und angeschraubt werden. Die Firstpfette wird, wie schon zuvor die Seitenpfetten, Zapfen für Zapfen justiert und anschließend mit Holznägeln befestigt. Ausgehend von den Seitenpfetten errechnen sie die lichten Abstände zwischen den Sparren und markieren diese auf der Firstpfette. Die Sparren, welche zwischen den Zangen eingelegt werden, erkennen Sie an den Bohrungen im unteren Bereich. Am unteren Fußbund werden die drei Sparren mit Gewindestangen verschraubt. Oben erfolgt die Befestigung wieder mit den Vollgewindeschrauben nach unten zur Firstpfette. Danach verlegen sie die restlichen Sparren nach Anleitung. Die Giebel können optional mit Glattkantbrettern senkrecht zugeschallt werden. Zuerst werden hier an den Schrägbarren die benötigten Auflagebalken angepasst und anschließend direkt daran verschraubt. Auch hier das Vorbohren nicht vergessen.

Deckelschalung

Die Deckelschalung besteht aus zwei, versetzt zueinander montierten Lagen Brettern. Der Abstand zwischen den Brettern beträgt jeweils ca. 8 cm. Beginnen Sie von der Mitte aus, die Bretter senkrecht anzuschrauben. Im Anschlussbereich an die Mittelpfette muss dazu bei den mittleren Brettern etwas ausgeschnitten werden. Dann einfach Brett für Brett mit je 8cm Abstand anbringen. Schrauben Sie bei der ersten Lage weit am Außenrand der Bretter, so dass die zweite Lage dann die Schrauben verdeckt. Vergessen Sie natürlich auch hier das Vorbohren nicht. Eine 8 cm breite Hilfsleiste, unten mit einer Schraube so präpariert, dass sie immer gleich weit über die Zangen übersteht, erleichtert das Arbeiten.

Nachdem die erste Lage montiert ist, übertragen sie die Sparrenoberkante auf die Vorderseite der Bretter und schneiden die Überstände ab. Die Abschnitte können sie im weiteren Verlauf wieder mitverarbeiten. Genauso verfahren sie mit der zweiten Reihe der Schallbretter. Im Bereich der Muttern, bohren sie von hinten mit einem Pforstnerbohrer eine Aussparung. Jetzt schrauben Sie noch die Zierstreben ein.

Die Dachunterkonstruktion ist nun fertig für die Vorbereitung der Regenrinne und dem folgenden eindecken mit Brettern. Die Regenrinne wird in diesem Fall mit Haken zum einlassen befestigt. Dazu müssen an den unteren Sparrenenden Aussparungen gefertigt werden. Befestigt werden zuerst die beiden äußeren Haken.

Achten Sie hierbei auf das Gefälle für die Abflussrichtung. Mithilfe der Maurerschnur können die beiden Haken perfekt mittig ausgerichtet werden.

Dachausbau

Bevor Sie die Regenrinne einhängen, wird zuerst noch das Dach fertig gestellt. Die Dachbretter werden zuerst noch auf die Sparren aufgeschraubt. Das erste Brett lassen sie unten an der Traufe ein bis 2 cm überstehen, damit später das Wasser optimal in die Regenrinne einlaufen kann. Die nächsten Bretter dann einfach im Nut und Feder einstecken. Ausrichten, anschrauben, fertig!

Und so verfahren sie, Reihe für Reihe, nach oben. Im First passen Sie die Bretter an. Die enden der Dachbretter werden im Giebelbereich noch mit Kanthölzern verbunden. Diese bilden gleichzeitig die Basis für die Befestigung der Giebelblenden. Das Dach ist nun fertig für die Schindeleindeckung. An der Traufe beginnen Sie mit einer der beiligenden Dach-Bitumen Bahnen. Lassen Sie auch diese 2 cm überstehen. Dadurch erhalten Sie die Traufkante. Nun legen Sie die erste Reihe Schindeln normal auf, die nächste Reihe eine Ecke seitlich versetzt, damit kein Wasser zwischen die Fuge gerät. Dadurch entsteht auch das typische Verlegemuster. Mit diesem Schema, immer eine halbe Ecke, einmal links, einmal rechts versetzt, bearbeiten sie die gesamte Fläche des Daches, bis oben zum First. Achten Sie auch auf ausreichend Höhenversatz. Hierzu gibt ihnen die Verlegeanleitung des Schindelherstellers Auskunft, sonst reicht bei zu dichtem verlegen die Schindelmenge nicht aus. Die überstände trennen sie von unten mit einem Messer ab.

Von oben halten sie mit einem Brettabschnitt dagegen. Für den First verwenden Sie wieder eine Bitumenbahn als Abdeckung. Nun wird mit der Giebelblende mit der Dachkonstruktion Stirnseitig abgedeckt. Befestigen sie diese an den Kanthölzern die unter die Enden der Dachhölzer geschraubt wurden. Jetzt ist das Dach soweit abgeschlossen, dass die Regenrinne montiert werden kann. Diese wird mithilfe von Verbindungsstücken aus den einzelnen Teilen zusammengesetzt, welche zuvor auf die erforderliche Länge gekürzt wurden.

Silikondichtschläuche verdichten die Verbindungen ab. Die Stücke werden links und rechts einfach aufgedrückt und abschließend mit Silikon abgedichtet. Das Fallrohr wird aus den Rohrbögen und Rohrstücken auch mit Silikondichtschläuchen zusammengesetzt. Am Pfosten wird das Fallrohr mit Schrauben fixiert und kann dann auch an die Kanalisation angebunden werden.

Die Wände

Die Wände in unserem Carport sind aus waagerechten Stülpschallprofilen und bestehen aus senkrechten Deckprofilen, welche am Pfosten befestigt werden und woran wiederum die Profilbretter direkt verschraubt werden. Die sichtbaren Schrauben der Profilbretter werden dann abschließend wieder mit einem senkrechten Deckprofil verkleidet. So entsteht eine saubere Optik an beiden Seiten der Wand. Die Anzahl der sichtbaren Schrauben wird auf ein Minimum reduziert.

Versprünge durch Pfostenschuhe oder Anschlüsse unterschiedlicher Holzquerschnitte passen Sie entsprechend bei den senkrechten Deckprofilen, wie auch bei den waagerechten Profilbrettern an. Auf das jeweils oberste und letzte Brett der Seitenwand wird bauseits auf die gegebene Breite angepasst.

Türen und Fenster

Jetzt ist es an der Zeit die Türen und Fenster einzubauen. Der Rahmen der Doppeltür wird aus Platzgründen in Einzelteilen geliefert. Er wird zusammengesteckt und die Verzapfung wird von hinten mit einer Schraube. Stellen Sie jetzt den fertigen Türrahmen zwischen die dafür vorgesehenen Pfosten und richten sie die Seiten genau aus.

Markieren Sie die späteren Schraubenpositionen im Rahmen. Bohren Sie mit dem 6mm-Bohrer über die volle Länge der Schraube vor und schrauben dann mit der Vollgewindeschraube am Pfosten fest.

Anschließend noch die Türflügel ein und justieren hier gegebenenfalls mithilfe der Schrauben und Scharniere den Abstand zwischen den Türen nach. Die Tür ist mit einem Schließzylinder ausgestattet. Stellen Sie zuerst den Schlüssel in den Schließzylinder, trennen ihn ganz leicht und stecken nun in Zylinder in das Schloss. Mit der dazugehörigen Schraube arretieren sie ihn und schließen zur Probe auf und zu. Wenn es nicht locker schließt, lösen sie die Arretierschraube noch einmal leicht und verändern die Position des Zylinders so lange, bis das Schloss leichtgängig funktioniert. Schrauben nun auf beiden Seiten die Drückerblenden auf und stecken Sie den Drücker so durch das Schloss, dass sich die kleine Madenschraube auf der Innenseite der Tür befindet. Ziehen Sie diese leicht an. Abschließend verblenden Sie noch den Bereich über der Tür mithilfe der mitgelieferten Leisten und Wandprofilbretter.

Das optionale Fenster kann in jede beliebige Wand eingebaut werden. Markieren Sie zuerst die spätere Position auf den Wandprofilbrettern. Die Ausschnittmaße entnehmen Sie den Aufbauunterlagen. Danach sägen sie den Ausschnitt in die Wand, zum Beispiel mit einer Handkreissäge. Im Eckbereich schneiden sie mit einer Handsäge nach. Säubern sie die Schnittkanten, verbrechen die Kanten mit Schmirgelpapier und behandeln sie mit Glasur.

Von innen sind um die Ausschnitte herum Kanthölzer vorgesehen. Sie stabilisieren die Wand im Ausschnittbereich und an ihnen wird das Fenster direkt angeschraubt. Zusätzlich ist für oben und unten am Fenster je ein wasserableitendes Aluminiumblech beigelegt. Das obere Blech schrauben sie vor dem Einsetzen des Fensters direkt von innen am oberen Kantholz an. Das Fenster wird fertig montiert geliefert. Hängen Sie den Fensterflügel aus. Dieser kann nun in die Öffnung gestellt, ausgerichtet, nach Anleitung vorgebohrt und angeschraubt werden. Nachdem der Flügel wieder eingegangen wurde, bringen sie noch den Fenstergriff an. Das Fenster ist als Dreh- und Kippfenster gefertigt. Mithilfe der innen sichtbaren Beschläge können sie es entweder normal öffnen, oder zum dauerhaften Lüften kippen.

Am unteren Rahmenteil wir abschließend noch das zweite Aluminiumblech angebracht. Es verhindert dort das Eindringen von Wasser zwischen Fenster und Wand. Der Carport ist nun fertig montiert. Die vom Werk eingesetzte Grundierung auf Acrylbasis schützt das Holz gegen UV-Licht, holzzerstörende Pilze und Insekten.

Anstrich-Pflege

Jetzt muss abschließend noch der Schlussanstrich an allen sichtbaren Flächen erfolgen. Dieser schützt das Holz optimal vor allen auftretenden Witterungsfaktoren. Wir empfehlen dazu eine Schichtlasur, ebenfalls auf Acrylbasis. Achten Sie beim Kauf auch auf ausreichend UV-Schutz der Lasur. Die Verträglichkeit zur Grundierung prüfen Sie bitte an einer später nicht sichtbaren Stelle der Konstruktion. Die Verarbeitungshinweise und Wartungintervalle des Folgeanstriches entnehmen Sie bitte den technischen Informationen des Lasurherstellers.

Da Lasuren ständig abwittern, also sich deren Schichtdicke verändert, muss regelmäßig nachbehandelt werden. Diese Intervalle sind Produkt-, aber auch Lageabhängig. Der Folgeanstrich sollte erfolgen, ehe die Fläche beginnt zu ergrauen. So haben Sie viele Jahre Freude an Ihrem Carport.

SKAN HOLZ Europe GmbH
Im Alten Dorfe 10
D-21227 Bendestorf

Tel: 0049 4183 97 50 0
info@skanholz.com
www.skanholz.com

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