Gartenhaus von SKAN HOLZ selber bauen

Gartenhaus-Selbstbausatz aus Holz von SKAN HOLZ

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Model: Gartenhaus St. Moritz

  • Blockbohlendicke: 45 mm
  • Dämmung: Winddichte Verbindungen, isolierte Türen & Fenster, isolierbarer Fußboden, optional dämmbares Dach
  • Schneelast: 1,25 kN/m2
  • Überdachung: Schindel oder Dachziegel

Benötigtes Werkzeug (Fundament vorhanden):

  • Akkuschrauber mit Schraubset & Akkubohrer mit Holzbohrer und Betonbohrer Set
  • Akku-Handkreissäge mit Holzsägescheibe
  • Hammer mit einem Gummischutz
  • Schraubzwinge
  • Cuttermesser

Zusätzliches Material (wird nicht mitgeliefert):

  • Schrauben
  • Dämmwolle für das Dach und Tür-Fenster Zwischenräume
  • Spezialfolie für den Boden
  • Polyurethan Dämmung für den Boden

Anlieferung des Hauses

Das Anliefern erfolgt in Deutschland mit einem 40 Tonnen LKW und mit Gabelstapler. Achten Sie bitte schon beim Bestellen auf die Befahrbarkeit Ihrer Zufahrt. Nachdem der Bausatz geliefert wurde, empfehlen wir Ihnen die Teile auszupacken und mithilfe des Packprotokolls auf Vollständigkeit zu überprüfen. Die Teile sollten Sie bis zum Aufbau eben und vor Sonne geschützt lagern. Dann nehmen die Hölzer in der Zwischenzeit keinen Schaden. Um Ihr neues Gartenhaus bei jedem Wetter sicher zu wissen, empfehlen wir ein ausreichend großes Fundament. Wie dies ausgeführt wird, darüber gibt ihnen der Aufbauplan Auskunft. Das Fundament schützt Ihr Haus vor Veränderungen des Untergrunds, aufsteigende Feuchtigkeit und natürlich sorgt es dafür, dass das Gewicht des Hauses sicher im Untergrund verteilt wird.

Und vergessen Sie nicht, Ihr neues Haus mit Imprägnierung und Glasuren gegen Feuchtigkeit und zerstörerische Pilze und Insekten zu schützen. Am besten Sie behandeln alle Teile vor dem Aufbau mit einer Imprägnierung und Dünnschichtglasur. So können Sie sicher sein, das alle Holzteile, auch die später nicht sichtbaren, sicher geschützt sind.

Einzelteile sortieren

Endlich ist es soweit: Das Fundament ist ausgehärtet, das Wetter passt der Aufbau kann beginnen. Nun können Sie in Ruhe vorsortieren. Dazu sind die Blockbohlen mit Nummern versehen. In den Bauplänen, die dem Bausatz beiliegen, sind die Positionen und damit auch der Einbau der Bohlen gekennzeichnet. Vergessen Sie nicht, die Teile gegen Verschmutzung zu schützen, indem Sie einfach alte Hölzer oder Folie vom Verpackungsmaterial unterlegen.

Um ihnen den Aufbau zu erleichtern, haben wir Ihnen eine Montageanleitung erstellt, die Schritt für Schritt erklärt, wie die einzelnen Teile zum fertigen Haus zusammengefügt werden. Die einzelnen Schritte sind mit Darstellungen hinterlegt, außerdem bekommen Sie hier und da hilfreiche Tipps mit auf den Weg. Die Anleitung selbst basiert auf zeichnerischen Darstellungen. Alle Anleitungen selbst finden Sie in Schriftform auf der Textseite, welche sich in verschiedenen Sprachen am Anfang der Anleitung befindet.

Grundlagerkranz montieren

Sie beginnen mit dem Aufbau, indem Sie die Grundlager genau nach der Anleitung verlegen. In den Ecken werden die Grundlager mit Winkeln verschraubt. Achten Sie auf die genaue Ausrichtung. Den Winkel überprüfen Sie am besten, indem Sie die Diagonalen vergleichen. Sind beide Diagonalen gleich lang, ist der Grundlagerkranz im rechten Winkel. An den inneren Stößen schrauben Sie die Grundlager direkt schräg zusammen. Die Abstände erhalten Sie, indem Sie den Gesamtabstand gleichmäßig aufteilen. Wenn alles ausgerichtet ist, befestigen Sie das Grundlager mit dem Betonfundament. Die Schrauben dazu besorgen Sie sich im Handel.

Die Wände aufstellen

Jetzt beginnen Sie mit dem Aufstellen der Wände. Dazu können Sie die Blockbohlen schon vorsortieren und am späteren Einbauort ablegen. Beginnen Sie mit dem befestigen der ersten Reihe immer an einer Außenecke. Stecken Sie, wenn Sie im weiteren Verlauf die überliegende Bohle anschrauben, die Verbindung probehalber zusammen, um die genaue Position der jeweils folgenden Wand zu erhalten. Die Bohlen werden dann in den Ecken direkt mit dem Grundlager verschraubt. Vergessen Sie dabei das Vorbohren des Schraubloches nicht. Das verhindert das Auseinanderplatzen der Bohlen, die Schrauben passen gleich in das Holz und die sichtbaren Verschraubungen sehen zudem besser aus. In der Rückwand werden die Bohlen im Wandanschlussbereich längs aneinander gestoßen. Hier sichern Schrauben den Verbund ab. Bei den Türausschnitten entnehmen Sie die Maße dem Aufbauplan. Nun stecken Sie nach Anleitung, Reihe für Reihe, einfach ineinander. Nutzen Sie zum Verdichten der Lagen das beiliegende Schlagholz. Unterstützen Sie die Bohlen, indem Sie einen Gummischutz für den Hammer benutzen. Schlagen Sie nicht direkt mit dem Hammer auf die Federn, weil diese dann abbrechen oder sich verformen könnten. In der Rückwand muss jede Lage im Längsstoß mit der Mittellage verschraubt werden.

Und noch ein Tipp: Sollte eine Bohle leicht verdreht sein, montieren Sie indem Sie mit einer Schraubzwinge die Bohle gerade richten und dann in die Überblattung schieben. In der Gesamtkonstruktion wird die Bohle dann im eingebauten Zustand sicher in Position gehalten.

Das Haus gewinnt nun schnell an Höhe. Durch die Wind- und Schlageregendichte Chalet-Verbindung in den Ecken, ist die Konstruktion dann fest verbunden. Auch in der vorderen Wand über der Terrasse stoßen die mittleren Wandbohlen zusammen, sie müssen ebenfalls miteinander verschraubt werden.

Das Vordach montieren

An der vorderen Ecke stützt ein Pfosten das Vordach ab. Den dazu benötigten Anker besorgen Sie sich bitte im Handel. Nun wird zunächst der Pfosten auf die benötigte Länge gekürzt. Danach befestigen Sie ihn im Anker und schrauben die Vordachbohlen ebenfalls fest. Zuletzt richten Sie den Pfosten ins Lot und befestigen den Anker am Untergrund. Alternativ kann hier auch ein Höhenverstellbarer Pfostenschuh eingesetzt werden. Das erleichtert später das Anpassen des Pfostens an die Gebäudehöhe, die regelmäßig im Sommer und Winter erfolgen sollte. Über den kleineren Räumen ist außerdem ein Stauboden vorgesehen. Die Tragbalken dazu werden einfach an den Außenwänden befestigt, darauf werden die Giebelbalken und darauf wieder die Fußbodenbretter gelegt. Die ergibt zugleich die, als Balkendecke anmutende, Konstruktion für die darunterliegenden Räume.

Dachpfette montieren

Die Längsträger, die sogenannte Dachpfetten, sind maßgeblich für die hohe Schneelast verantwortlich und deswegen entsprechend massiv. Damit sie zum Montieren nicht zu schwer und unhandlich ausfallen, sind sie noch einmal über der Mittelwand unterteilt und zusätzlich abgestützt. Verbinden Sie die Pfetten mithilfe von Winkeln an den kleinen Stützbalken, aber auch direkt mit den Giebelwänden. Im Längsstoß werden die Balken mit langen Schrauben fixiert. An den Giebelwänden werden direkt unter den Pfetten, ebenfalls unterstützende Bauteile befestigt, die sogenannten Pfettenschuhe. Sie stellen die optimale Kraftübertragung auf die Unterkonstruktion sicher und stabilisieren zudem noch den Giebel in der Aufbauphase. Das Grundgerüst ist jetzt fertig. Nun ist es Zeit für ein kleines Richtfest.

Gewindestange einsetzen

Da die Blockbohlen aber nur einfach zusammengesteckt sind, muss noch zusätzliche Verbindung zum Schutz gegen Wind verwendet werden. Dazu wird in den Ecken des Hauses, senkrecht, je eine Gewindestange eingesetzt. Innen wird eine Feder mit eingebaut. Dadurch werden Höhenveränderungen ausgeglichen. Die Gewindestange dient dabei nicht als Standstange, sie unterstützt nur die Konstruktion. Spannen Sie die Feder leicht an und trennen Sie den Überstand oben einfach ab. Die Gewindestangen sollten im ersten Jahr alle drei bis vier Monate kontrolliert werden. Da sich eine Blockhauskonstruktion im ersten Jahr setzt, die Gewindestangen aber eine feste Länge aufweisen, könnte das dazu führen, dass die Stangen auf den Untergrund aufsetzen und oben gegen das Dach stoßen. Bevor dies passiert, muss nachgespannt und auch noch einmal nachgekürzt werden. Nach circa einem Jahr hat sich das Holz dann so gesetzt und das Haus hat sich so abgelagert, dass die Höhenveränderung durch die unten montierte Feder ausgeglichen wird. Auch weiterhin verändert sich die Höhe Ihres Hauses Sommer wie Winter. In feuchten Jahreszeiten quellen die Bohlen etwas auf, das heißt, das Haus wird höher. In trockenen Zeiten kehrt sich dieser Effekt dann wieder um.

Die Dachdeckung

Jetzt beginnen wir mit der Dachdeckung. Zuerst wird eine Lage Bretter aufgeschraubt. Das Dach ist in unserem Fall optional Zweischalig aufgebaut. Der dabei entstehende Zwischenraum kann bauseitig gedämmt werden. Somit erhöhen Sie die Nutzungsdauer Ihres Gartenhauses während der kühlen Jahreszeiten enorm. Zum Dämmen dichten Sie dazu unbedingt die erste Lage Dachbretter mit einer entsprechenden Spezialfolie ab, dass keine, mit Feuchtigkeit belastete, warme Luft aus dem Inneren in die Wolle eindringen kann. Dort würde sie durch das Abkühlen und der damit verbundenen Wasserfreigabe die Wolle und die Holzteile durchnässen. Über die genaue Vorgehensweise beim Dämmen, sowie das benötigte Material, hilft Ihnen auch Ihr Fachhändler gern weiter. Auf die Folie werden nun die Konterlatten verschraubt, direkt in die darunterliegenden Pfetten bzw. in die Außenwand. Die Dämmwolle wird locker zwischen die Konterlatten geklemmt.

Nachdem nun die zweite Lage Dachbretter angebracht wurde, werden abschließend die Schindeln verlegt. An der Traufe beginnen Sie zuerst mit einer Schindel, welche Sie mit einer glatten, unteren Seite zur Dachkante hin verlegen. Dadurch erhalten Sie eine gerade Kante an der Traufe. Nun legen Sie die erste Reihe Schindeln normal auf, allerdings eine halbe Ecke seitlich versetzt, damit kein Wasser in die Fuge zwischen den darunterliegenden Schinden fließen kann. Mit diesem Schema, immer eine halbe Ecke Versatz, einmal Links, einmal Rechts, arbeiten Sie die gesamte Fläche des Daches nach oben, bis zum Pfirst. Achten Sie auch auf ausreichend Höhenversatz. Hierzu gibt ihnen die Verlegeanleitung des Schindelherstellers Auskunft. Sonst reicht bei zu dichtem Verlegen die Schindelmenge nicht aus. Für die Firstausbildung können entweder einzelne Schindeln Schuppenförmig verlegt werden, es kann aber auch bauseits ein Firstblech zum Einsatz kommen. Die angegebene Schindelmenge im Katalog geht immer von einer Eindeckung des Firstes mit Schindelecken aus. Die am Giebel überstehenden Schindelecken und Folienreste werden jetzt von unten bündig abgeschnitten.

Die Giebelblenden und die Traufblenden schließen den Zwischenraum zwischen den beiden Dachlagen und verleihen dem Dach zudem ein massives Aussehen. Als praktikabel hat sich das vormontieren der Giebelblenden mit den oberen Abdeckleisten erwiesen, ehe die Giebelblenden angeschraubt werden. Im Übergang zwischen dem Giebel und dem Dachbrettern, werden von unten außerdem noch kleine Viertelstableisten angebracht, um diesen noch zusätzlich abzudichten. Alternativ kann dieses Haus auch für eine Dachziegelbedeckung vorbereitet geliefert werden, dann werden allerdings Dachlatten zum Einhängen der Ziegel als zweite Lage geliefert.

Fußboden belegen

Wenn die Wände stehen und das Dach gedeckt ist, wird nun der Fußboden belegt. Auch dieser ist so konstruiert, dass die Zwischenräume zwischen den einzelnen Auflagebalken gedämmt werden können. Das verhindert aufsteigende Fußkälte. Bauseits kann die Dämmung auch durch eine Folie gegen eventuell von außen eindringende Feuchtigkeit auch von oben geschützt werden.

Türen und Fenster einbauen

Jetzt geht es an das Einbauen der Türen und Fenster. Um die Türen und Fenster besonders winddicht zu gestalten, sind sie mit sogenannten Gleitleisten versehen. Da, abhängig von der Luftfeuchtigkeit, jede einzelne Bohle und damit auch das gesamte Haus ständig die Höhe ändert, dürfen senkrechte Bauteile wie Türen, Fenster, aber auch Regale oder senkrechte Elektro- oder Wasserinstallationen nicht mit Schrauben an den Wandbohlen direkt fixiert werden. Dies würde dazu führen, dass sich bei Trockenheit Spalten in den Wänden bilden, da die so in Höhe gehaltenen Blockbohlen nicht mit den unteren Bohlen nachrutschen können. Deswegen sind auch die Gleitleisten kürzer und die Tür- bzw. Fensterausschnitte höher gefertigt. Die Gleitleisten werden lediglich in die Bohlen eingesteckt und nur an der unteren Bohle mit je einer Schraube befestigt.

Die Fenster lassen sich leichter montieren, wenn Sie die Flügel zum Einbauen aushängen und die äußeren Blenden schon vormontieren. Beginnen Sie dabei immer mit der oberen Blende und mitteln Sie diese vor dem Anbauen aus. Richten Sie nun das Fenster in der Öffnung aus, bohren Sie vor und schrauben Sie den Rahmen mit den Gleitleisten zusammen. Sie können auch die, über Außentür oder Fenstern befindlichen Hohlräume mit Dämmwolle ausfüllen – aber nur ganz locker, damit die Wolle die Bohlen beim Nachrutschen nicht blockiert, sondern sich nach außen verdichten kann.

Jetzt werden die inneren Blenden montiert. Auch diese dürfen Sie nur mit dem Rahmen, bzw. den Gleitleisten verschrauben – keinesfalls mit den Blockbohlen!

Zum Schluss werden die Fenstergriffe angebracht, sowie außen die Fensterbleche eingehängt und mit zwei Schrauben fixiert.

Kommen wir nun zu den Innentüren. Die aufrechten Rahmenteile müssen zuerst auf Länge geschnitten werden. Dazu legen Sie beide neben der Tür ab (achten Sie auf korrekte Ausrichtung im Bereich der Schaniere und vorne auf die Höhe des Schließbleches), dann markieren Sie die Punkte, an denen die Rahmenteile ausgeschnitten werden. Die Tür benötigt oben 4mm und unten 30mm Spalt. Übertragen Sie diese Maße auf die Rahmenteile und sägen Sie diese entsprechend rechtwinklig ab. Montieren Sie zuerst noch die Schanierteile des Rahmens und schrauben Sie diese nun zusammen, direkt von oben, durch das obere Querstück hindurch. Auf einer Seite können die Blenden vormontiert werden, dies erleichtert das Ausrichten in der Öffnung. Auch hier arbeiten Sie wie beim Fenster: Zuerst die Gleitleisten in die Nuten der Blockbohlenenden stellen und unten mit einer Schraube fixieren. Dann den Rahmen in die Öffnung stellen, ausrichten, vorbohren, anschrauben und dann noch die Enden der Blendeninnenseite befestigen.

Bevor die Tür eingehängt werden kann, werden im Türflügel die Gegenstücke der Schaniere vormontiert. Erst nur leicht anschrauben, die Tür positionieren, die Schanierflügel einsetzten und zum Schluss festziehen. Jetzt müssen nur noch das Schließblech, der Türdrücker und die Schlüsselblende angeschraubt werden.

Und nun zum Schluss noch die Außentür. Der Rahmen der Einzeltür ist schon fertig vormontiert. Er  wird in die Öffnung der, schon fixierten, Gleitleisten gestellt und ebenfalls ausgerichtet, dann vorgebohrt und eingeschraubt. Ehe wir mit dem Anschrauben der Außenblenden beginnen, sollten erst die Fußbodendeckleisten zugeschnitten und angeschraubt werden. Sie dichten den Zwischenraum zwischen Blockbohlen und Fußbodenbrettern ab. Unter der Tür laufen diese Leisten innen einfach durch. Richtig professionell sieht es aus, wenn die Abschlussleisten in den Ecken auf Näherung, also jeweils zur Winkelhalbierenden, geschnitten werden. Bei den jetzt folgenden Türblendleisten, beginnen Sie mit der oberen und mitteln diese wieder aus. Die senkrechten Blenden sind etwas länger – reißen Sie die Länge bis zur Querblende an und sägen den Überstand ab. Unten übernimmt die Querleiste die Funktion der Deckleiste. Außen verfahren Sie in derselben Reihenfolge, nur dass die senkrechten Blenden nicht gekürzt werden müssen und hier auch die untere Querblende angebracht wird.

Die Tür wird in den Rahmen eingehängt und ausgerichtet. Durch Drehen der Schaniere der Außentür kann die Position des Flügels noch nachjustiert werden. Abschließend wird noch der Schließzylinder eingebaut. Stecken Sie dazu den Schlüssel ein und drehen Sie ihn leicht, sodass die Schließnase beim Einstecken nicht die Einsparung im vorgesehenen Schlosskasten blockiert. Jetzt nur noch mit der dazugehörigen Schraube fixieren. Der Türdrücker wird nun nur noch durch das Schloss gesteckt. Zuvor werden die Kunststoffgleiter zwischengelegt und beide Teile des Drückers mit der Madenschraube fest verklemmt.

Und noch einen Tipp: Sollte der Zylinder beim Schließen haken, lösen Sie ggf. noch einmal die Verschraubung, bewegen den Zylinder leicht und ziehen die Schraube erneut fest.

Optional aber Schön

Das Haus ist nun fertig montiert! Sie können z.B. noch Fensterläden oder Blumenkästen anbringen, aber auch den Farbanstrich mit einer Dickschichtglasur komplettieren und Ihrem neuen Blockbohlenhaus damit eine ganz persönliche Note, aber auch den ausreichenden Schutz gegen UV-Licht und sonstige, schädliche Umwelteinflüsse geben.

Anstrich-Pflege

Da die Lasuroberfläche durch Wind und Wetter ständiger Abnutzung ausgesetzt ist, sollte der Anstrich regelmäßig erneuert werden. Die Intervalldauer des Folgeanstriches ist vom eingesetzten Produkt, vom Standort sowie der Sonneneinstrahlung abhängig und sollte erfolgen, ehe die Oberfläche beginnt zu Ergrauen.

SKAN HOLZ Europe GmbH
Im Alten Dorfe 10
D-21227 Bendestorf

Tel: 0049 4183 97 50 0

info@skanholz.com
www.skanholz.com

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